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Ternitzer Kirche

Der moderne Kirchenbau in Ternitz zeigt auch noch traditionelle Elemente. Bemerkenswert sind die Belichtung des Innenraums durch schräg gestellte Fensterbänder und die bühnenartige Chorgestaltung.

Ortskapelle Weinern

Die Kapelle wirkt wie aus einem Musterbuch des 19. Jahrhundert entnommen.

Pfarrkirche Herz Jesu

Der kleine Ort Stockern erhielt einen eindrucksvoll imposanten Kirchenbau.

Evangelische Kirche

Ursprünglich als Synagoge erbaut, blieb das Gebäude durch den Umbau zur Evangelischen Kirche von den Zerstörungen in der Reichskristallnacht verschont.

Pfarrkirche Hl. Stephanus

Trotz der damals rückläufigen Bevölkerungszahl wurde eine groß dimensionierte Betonkirche mit einem hohen, weithin sichtbaren Turm erbaut. Das trug ihr die Bezeichnung „Marchlanddom“ ein.

Pfarrkirche Viehofen

Die bestehende Kirche wurde zu klein. Die Architekten Richard Zeitlhuber und Wolfgang Zehetner bewirkten mit einem modernen Zubau eine spannende Verbindung von Alt und Neu.

Milleniumskirche

Nur der schlanke Glockenturm lässt in diesem ungewöhnlichen Gebäude eine Kirche erahnen. Sie wurde von Architekt Wolfgang Pfoser errichtet, der auch die bemerkenswerte Innenausstattung konzipierte.

Filialkirche Ratzersdorf

Leopold Arthold folgte bei der Gestaltung des Kirchenbaus dem zeitgenössischen Trend zu einer einfachen, funktionalen Formensprache. Mit dem gezielten Einsatz der Rundform hat er der sachlichen Gestaltungsweise die Strenge genommen und mit den runden Fenstern eine angenehme Raumatmosphäre geschaffen.

Pfarrkirche Hl. Josef

Keinesfalls endete der Historismus mit dem Aufkommen des Jugendstils. Die Kirche St. Josef wurde von dem Linzer Dombaumeister Matthäus Schlager noch in den späten 1920er Jahren im neoromanischen Stil erbaut.

Kreuzkapelle

Die kleine Kreuzkapelle ist als „Rastplatz für Leib und Seele“ nach den Prinzipien der Geomantie und Radiästhesie erbaut.

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